Vorgeschichte

In der 29. Spielminute lief Max Hillefeld nach einem langen Ball im Eins-gegen-eins mit hohem Tempo zentral auf das Tor von Neuengeseke zu. Aus Sicht des Schiedsrichters, der sich ebenfalls im vollen Lauf befand, brachte der letzte Abwehrspieler von Neuengeseke den Schwefer Spieler im Strafraum durch eine Grätsche zu Fall. In dieser Situation entschied der Schiedsrichter zunächst auf Strafstoß. Nachdem Max Hillefeld wieder aufgestanden war und den Ball holen wollte, kam er direkt auf den Schiedsrichter zu und erklärte beim Spielstand von 1:2 für seine Mannschaft, dass er gestolpert sei und in der schnellen Aktion über den Abwehrspieler gefallen sei. Aufgrund dieser fairen Aussage nahm der Schiedsrichter sowohl die Entscheidung auf Strafstoß als auch die zuvor ausgesprochene Gelbe Karte gegen den Abwehrspieler zurück. Das Spiel wurde anschließend mit einem Schiedsrichterball für Neuengeseke fortgesetzt, da der Ball zuvor noch nicht im Aus gewesen war. Das Spiel endete 3:7 für die Gäste des TuS Schwefe II.

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